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Das Auto und die Familie

Der Zusammenhalt in der Familie ist für viele das Wichtigste, und über Jahrzehnte hinweg bedeutete ein eigenes Kfz die größtmögliche Freiheit im Familienleben. Die Werbeindustrie nutzte dieses Faktum gezielt aus und rührte die Werbetrommel für all jene Modelle, die einer ganzen Familie Platz boten. Bei einem Blick in die 60er-Jahre des vergangenen Jahrhunderts kommt man zu erstaunlichen Erkenntnissen. Der Platzbedarf im Auto ist massiv angestiegen. In einem modernen SUV ist die Beinfreiheit im Vergleich zu einem alten Käfer ungleich größer.

Für jeden Topf der passende Deckel

Im Grunde gibt es für jeden Geschmack das richtige Auto: Für junge Erwachsene den Klein- oder Kleinstwagen, der in erster Linie ans Ziel bringen soll. Für Wohlhabende den Sportwagen, mit dem man in der Öffentlichkeit Eindruck machen kann und der ordentlich PS unter der Haube hat. Für Liebhaber den Oldtimer, dessen Instandhaltung viel Pflege bedarf. Bei Familienautos spielen aber noch ganz andere Eigenschaften eine wichtige Rolle, allen voran die Sicherheit. Schließlich möchte niemand, dass den eigenen Kindern etwas zustößt. Ebenso wichtig bei Familienautos ist der Komfort. Längere Strecken, die zum Beispiel für den Sommerurlaub gefahren werden müssen, können extrem anstrengend sein. Umso mehr, wenn sich Kinder im Auto befinden, die ihren Unmut kundtun. Hier ist es dann von Vorteil, ein gewisses Maß an Luxus eingebaut zu haben.

Urlaub an der Adria

In den frühen 60er-Jahren machten sich die Westdeutschen erstmals mit ihren gesamten Familien auf den Weg in den gemeinsamen Strandurlaub. Das am besten erreichbare Meer war und ist die italienische Adria. Der Weg über die Alpen und das heiße Wetter machten den Autos zwar schwer zu schaffen, trotzdem kamen am Ende die allermeisten am Ziel an.

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