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Das Auto unter dem Aspekt des Klimaschutzes

Gesamtgesellschaftlich hat der Klimaschutz zuletzt wieder an Bedeutung gewonnen. Aktivistinnen von Luisa Neubauer und Greta Thunberg von Fridays for future werben für den Verzicht von Flügen oder Fahrten mit dem Privat-PKW. Stattdessen treten sie für eine Ausweitung des öffentlichen Nahverkehrs und dessen Nutzung durch die breite Masse der Bürger ein. Für die Autofahrer in Deutschland und Europa könnte dies negative Konsequenzen haben. Entweder in Form von höheren Steuern oder im schlimmsten Fall mit einem partiellen Verbot privat genutzter Fahrzeuge. Am Ende werden es freilich die Bürger sein, die entscheiden, wohin ihre Regierung sie führen soll.

Feinstaub und Stickstoffoxid

Ein Verbrennungsmotor ist stets so aufgebaut, dass der zugeführte Kraftstoff nach dem Vorgang des Verbrennens in anderer Form wieder an die Umgebung abgegeben wird. Wie gefährlich dies für die Umwelt ist, darüber scheiden sich die Geister. Zuletzt konnte man jedenfalls ein gewisses Grummeln in der Öffentlichkeit vernehmen, da die von der EU festgelegten Grenzwerte durch viele Autobauer nicht eingehalten wurden. Fakt ist, dass jedes Auto wohl bis zu einem gewissen Grad der Umwelt schadet. Eine Dramatisierung wäre dennoch deplatziert, denn ein einzelnes Schiff stößt mehr Stickoxide aus als zahlreiche Fahrzeuge.

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