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Pure Freiheit erleben

Das europäische Streckennetz für Autos gehört zu den fortgeschrittensten der Welt. Kaum ein Dorf, das nicht über eine mehr oder weniger gepflegte Straße erreicht werden kann. Das Gros dieser Asphaltwege wird über Steuergelder finanziert und kann von den Bürgern kostenlos genutzt werden. Da die Instandhaltung der Straßen allerdings nicht immer günstig ist, haben andere Staaten zumindest für die Autobahnen eine Maut eingeführt. Berechnet wird entweder die Anzahl der gefahrenen Kilometer, oder es wird, wie in Österreich, pauschal bezahlt.

Spontan an den Badesee

Abgesehen von der Zweckmäßigkeit ist ein eigenes Auto natürlich auch Freiheit im Alltag. Wer eines besitzt, kann von jetzt auf gleich einen spontanen Trip an den nächstgelegenen Badesee unternehmen. Oder in die sprichwörtliche Pampa fahren, dort ein Zelt aufstellen und übernachten.

Nutzt man für solche Aktivitäten öffentliche Verkehrsmittel, sind all diese Dinge nur begrenzt möglich oder erfordern zumindest ein großes Maß an vorheriger Planung. In den 50er- und 60er-Jahren des vergangenen Jahrhunderts wurde der Freiheitsbegriff durch ein eigenes Auto regelrecht symbolisiert. Die Werbeabteilungen der großen Autobauer griffen dieses Lebensgefühl auf und warben aggressiv für ihre Produkte. Heute hat sich diese Einstellung zum Auto weitestgehend gewandelt.

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kheera